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Feierstunde: Zehn Jahre VfB Vorbrück Walsrode / Lob vom Bürgermeister

Sein zehnjähriges Bestehen feiert der VfB Vorbrück Walsrode (wie berichtet) mit einer Sportwoche noch bis zum 2. Juli. Am vergangenen Freitag fand gleichsam als Höhepunkt ein Kommers mit geladenen Gästen im FestzeIt im Eckernworth-Stadjon statt.

 Der 1. Vorsitzende des VfB, Josef Tessniann, blickte in seiner Ansprache auf die noch junge Geschichte des Vereins zurück, dessen Hauptaugenmerk damals wie heute vor allem auf einer erfolgreichen Jugendarbeit liegt.

Das Etikett - „kleiner Club“ hat der VfB mittlerweile abgelegt. 1996 mit nur vier ~

Mannschaften ins Rennen gegangen, blicken die Verantwortlichen nun auf zwölf aktive Teams aller Altersklassen. Die Zahl der Mitglieder von anfänglich 50 Aktiven konnte auf über 270 Personen gesteigert werden Tendenz steigend.

Mit der erfolgreichen Übernahme des Eckernworth-Stadions habe der VfB „etwas Bemerkenswertes geschaffen“

freute sich Tessmann Auchder Walsroder BürgermeisterFrank Filbrunn fand lobende Worte. „Die Kooperation Stadt Walsrode und VfB Vorbruck funktioniert erfolgreich“, freute sich das Stadt- oberhaupt und lobte, „Mut und Elan sind die Markenzeichen des VfB!“

Ebenfalls lobende Worte fanden die Vertreter des TV Jahn, der SGW Germania und der Freiwilligen Feuerwehr Walsrode sowie des Kreissportbundes, die im Laufe des Abends das Wort ergriffen und dem Jubilar Gastgeschenke überreichten. Anschließend wurden die ersten Vorstandsmitglieder des VfB für ihren Mut zur Gründung des Vereins geehrt, wie acht Mitglieder, die seit der ersten Stunde dem Verein die Treue halten, Insgesamt  werden während der Jubiläumstage bis zum 2. Juli 106 Mannschaften mit über 1000 Spielern im Eckernworth -Stadion ein Stelldichein geben.

Wz Artikel vom 28.06.2006 

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VfB Vorbrück Walsrode feiert Jubiläum

Sein zehnjähriges Bestehen feiert der VfB Vorbrück Walsrode vom 23. Juni bis 2 Juli mit einem zehntägigen Fußballprogramm. Pokal- und Freundschaftsspielen. im Festzeit im Eckernworth-Stadion werden in dieser Zeit auch alle WM Spiele auf einer Großbildleinwand live übertragen. Der Eintritt ist frei.

 Zu den Freundschaftsspielen und Turnieren nimmt der Verein noch an Anmeldungen an: Jeder der Lust hat, ist dazu eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit zum Zelten auf dem Sportgelände. Folgende Turniere sind geplant: 23. Juni: D-Jugend und B-Juniorinnen;

Turnier: 24. Juni Strassenfest 

Turnier: 25. Juni G-, Fund E-Jugend;

26. Juni: Grundschulfußball;

27. Juni: Frauen und II. Herren;

29. Juni: Kindergartentag

30. Juni  B-und a-Jugend

1. Juli: 1. Herren, Altherren und Frauen; 2. Juli: F- und E-Jugend.

Am Freitag, 23. Juni, findet der offizielle Kommersabend mit Live-Musik und geladenen Gästen der Walsroder Vereine und Institutionen statt.

„Der VfB Vorbrück ‘Walsrode blickt mit Stolz auf eine zehnjährige Geschichte zurück. Angefangen hat alles mit einer Herrenmannschaft. Heute hat der Verein zwei- Herren, eine Damen- und neun Jugendmannschaften. Damit ist der VfB einer der einer der größten Fußballvereine im Kreis (ohne Spielgemeinschaft). Engagierte und qualifizierte Trainer und Betreuer kümmern sich besonders um Kinder und Jugendliche“, betont Vorsitzender Josef Tessmann. Der VfB-Chef nimmt auch die Anmeldungen zu den einzelnen Turnieren entgegen oder erteilt Auskünfte unter, ~ (05161) 609374 oder (01.63) 6778424.

Gesucht werden vom VfB Walsrode in erster Linie noch Freizeit-, Firmen- oder Straßenmannschaften, die am Straßenfußballturnier teilnehmen möchten. Gespielt wird übrigens mit Noppen- oder Turnschuhen. Weitere Information gibt es auch im Internet unter www.vfb-vorbrueck-walsrode.de

 WZ Artikel vom 09. Juni 2006

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,,Hier ist nichts verfallen. Es liegt kein Müll rum. Die Plätze und Gebäude sind in einem guten Zustand. Kurzum: Wir haben das Eckernworth-Stadion ausgezeichnet im Griff!“ freut sich Josef Tessmann, Vorsitzender des VfB Vorbrück Walsrode, der eine durchweg positive Bilanz des ersten Jahres nach der Übernahme der großen Sportanlage zieht.

Walsrode. ,,Ich hoffe, dass alle diejenigen, die uns diese Aufgabe nicht zugetraut haben, einmal herkommen, um die Anlage selbst zu begutachten“, erklärt der Vereinsvorsitzende in einem schmucken „Chef-Büro“ im ersten Stock des Stadion-Gebäudes, dass ebenso renoviert wurde und praktisch neu ist, wie nebenan die Gastronomie. ,,Da wir den anderen Vereinen und Institutionen, die das Stadion nutzen, dieses kostenlos zur Verfügung stellen, brauchen wir den Clubraum und den Kiosk, um so die nötigen Gelder einzunehmen. Denn von der Stadt bekommen wir keine Reichtümer überwiesen“, betont Tessmann.So wurde im Rahmen des Fünf-Jahres-Vertrages festgelegt, dass der Verein für die Unterhaltung im ersten Jahr 30.000 Euro erhält und dann pro Jahr 5000 Euro weniger bis zu einem Sockelbetrag von 15.000 Euro, mit dem Fix-Kosten wie Heizung, Wasser und Strom abgedeckt werden sollen. ,,Wir sind hier kein bezahlter Pächter! Die Stadt subventioniert nicht den VfB!“ unterstreicht Josef Tessmann, ,,so leistete der Bauhof zuletzt Arbeiten für 68.000 Euro im Jahr hier im Stadion. Das machen wir jetzt!“ Es wurden vom Verein Rasentraktoren angeschafft, Laubsammler und anderes mehr. ,,Wir haben viel investiert – nicht nur in den

Clubraum und den Kiosk“, sagt Tessmann und zeigt nicht ohne Stolz die sauberen Umkleidekabinen. In jeder hängt sogar nun ein Safe, in dem die Mannschaften ihre Wertsachen sicher verstauen können.

Neben dem VfB, der nach der Stadionübernahme seine Mitgliederzahl von 110 auf mehr als 270 ausbauen konnte und aktuell zwölf Fußball-Mannschaften stellt, spielen und trainieren in der Eckernworth noch: Germania Walsrode (vier Teams), Ciwan (zwei), SG Fulde (ein Team im Winter). Hinzu kommen noch Angebote des TV Jahn Walsrode, verschiedene Schulsport-Aktivitäten oder Laufeinheiten der Feuerwehren. ,,Wir kommen im Schnitt auf 167 Trainingseinheiten und Spiele pro Monat“, hat Tessmann ausgerechnet.

Trotzdem gibt es Probleme. ,,Einige Vorstandsmitglieder von Germania behandeln uns, als wären wir Voll-Deppen! Ich erwarte wirklich keinen Dank. Und Fehler machen wir sicher auch. Aber an Anstand und Fairness sollten sich alle halten. Das ist bei einigen von Germania fast schon Hass uns gegenüber. Die bekämpfen uns regelrecht“, zieht Tess-mann vom Leder und erwägt sogar Stadion-Verbote auszusprechen. ,,Dabei sollten wir uns doch alle freuen, dass so viele Kinder und Jugendliche, ganz gleich ob nun vom VfB oder von Germania, hier ihre sportliche Heimat haben und weg von der Straße sind.“

WZ Artikel vom 26.05.06

Josef Tessman im Eckernworth Stadion

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Nach eineinhalbjährigen Verhandlungen unterzeichneten gestern die Vorsitzenden des VFB Vorbrück Walsrode, Josef Tessmann (l.) und Frank Widera (r.), und Bürgermeister Frank Fillbrunn (M.) den Pachtvertrag für das Eckernworthstadion. Ab sofort besitzt der Fußballverein „alle Rechte und Pflichten“ am Stadion, wie es der Bürgermeister betonte. Der Vertrag wurde zunächst für fünf Jahre abgeschlossen. Der Verein erhält 30.000 Euro Unterstützung, die aber in den nächsten drei Jahren auf die reinen Bewirtschaftungskosten für Wasser und Strom in Höhe von 15.000 Euro abgeschmolzen werden. Mit den übrigen Vereinen, die das Stadion zu Trainings- und Spielzwecken nutzen, hat der VFB Vorbrück bereits Nutzungsvereinbarungen getroffen. Die Stadt Walsrode spart durch dieses Bewirtschaftungsmodell bis zu 25.000 Euro im Jahr.WZ Artikel vom 30.06.2005

Eckernworth Stadion Bild:WZ


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Állen Skeptikern und Unkenrufern zum Trotz: Der Fußballverein VFB Vorbrück Walsrode wird schon bald die Verantwortung und Bewirtschaftung des großen Walsroder Eckernworthstadions übernehmen. Der Fachausschuss für Innere Dienste gab in seiner öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzung am Mittwoch grünes Licht für dieses – für beide Seiten – mutige Unterfangen. VFB-Vorsitzender Josef Tessmann hinterließ einen zuversichtlichen Eindruck: „Wir fühlen uns dieser Aufgabe gewachsen“, erklärte er den Ausschussmitgliedern.

Walsrode. In Kürze solle in Vertrag zwischen der Stadt Walsrode und dem Fußballverein abgeschlossen werden. Darin verpflichtet sich der Verein, die komplette Sportanlage für mehrere Jahre zu bewirtschaften und intakt zu halten. Sämtliche Unterhaltungsaufgaben soll der Verein wahrnehmen. Dafür erhält er einen Zuschussbetrag in noch unbekannter Höhe (hinter vorgehaltener Hand: etwa 30.000 Euro).

In einer längeren Aussprache hielten sich die Bedenkenträger zurück. Stattdessen sprachen sich Bürgermeister Frank Fillbrunn, Detlef Gieseke (Grüne) und Axel Nicolaus (Bürgerliste) für das ehrenamtliche Engagement und den Mut des VFB Vorbrück aus. „Der VFB ist einziger ernsthafter Interessent bei unserer Suche nach einem Verein gewesen, der die Sportanlage betreiben möchte. Er hat auch sehr intensiv an diesem Thema gearbeitet“, so der Bürgermeister. Axel Nicolaus meinte, dass das Ehrenamt und Engagement der Bürger zum Wohle der Stadt durch diese Übertragung gestärkt werde. Und Detlef Gieseke warnte davor, dörfliche Sportvereine und städtischen Verein jetzt gegeneinander auszuspielen. „Beides kann man nicht miteinander vergleichen.“ Schließlich werde das Eckernworthstadion – anders als vereinseigene Sportplätze auf den Dörfern – auch noch von anderen Vereinen (TV Jahn, SG Fulde, Ciwan) genutzt.

CDU-Ratsherr Unger, der die „Privatisierung“ grundsätzlich genauso unterstützte wie Ausschussvorsitzender Hartmut Pieper (CDU), gab zu bedenken, dass ehrenamtlicher Einsatz billiger sein müsse als der Stundenverrechnungssatz des Bauhofs. Und Hartmut Pieper wollte wissen, ob auf dem Bauhof jetzt Kapazitäten frei gesetzt werden, wenn die Arbeit im Eckernworthstadion vom VFB übernommen wird. Ansonsten entstehe ein tatsächlicher, externer Ausgabebetrag für die Stadt. Darauf antwortete der Bürgermeister, dass auf dem Bauhof selbstverständlich Arbeit eingespart werde – „wenn Sie aber meinen, dass wir Leute entlassen könnten, täuschen Sie sich.“ Er wies auch daraufhin, dass mehr als die Hälfte des Erstattungsbetrages fixe Kosten für Wasser, Strom und andere Ausgabenbereiche seien, die der Verein gar nicht beeinflussen könnte.

WZ Artikel vom 23.02.05

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